Vielen vielen Dank an alle, die am gestrigen Freitag im Crux dabei waren! Wir entschuldigen uns für die technischen Probleme, die kurzzeitig aufgetreten sind - das lag leider außerhalb unseres Einflusses!
Speziellen Dank an die Stuttgarter Belegschaft von DYEBOX und selbstverständlich an den Headliner Alan Gay aus Paris - Fotos folgen.
HAD A BLAST!
6:30 - Alan Gay auf dem Weg Hotelwärts
Für all jene, die heute gleich weitermachen wollen: Heute Abend findet in der (noch) Flashbox die Der Muenchen Blog Party eines unserer Lieblingsblogs statt.
Nach ihrer Konzeptänderung hat die AMD München nun zwei Shows pro Jahr; eine für die Absolventen des jeweiligen Jahrganges (diese trägt den Namen NEXT) im Januar und eine weitere für die Semesterarbeiten (Work In Progress), die für heuer am nächsten Wochenende stattfindet. Gezeigt wird der Studiengang Mode Design in drei Werkschauen (Semester 1 bis 6) und die Kollektionen des internationalen Austauschprogrammes mit der SUTD St. Petersburg State University of Technology and Design.
Außerdem gibt es wie schon zur Absolventenshow eine Präsentation der anderen Studiengänge, Raumkonzept und Design (B.A.), Mode Design (B.A.), Mode- und Designmanagement (B.A.), sowie Modejournalismus / Medienkommunikation. Wer sich besonders unter den letzten dreien wenig vorstellen kann, ist herzlich eingeladen sich kostenlos die Ausstellungen anzusehen und löchernde Fragen zu stellen.
Wie schon im Januar findet die Work In Progress.10 in der alten Kongresshalle statt, die anschließende Aftershow im aktuellen P1.
Facts Datum: 10. Juli 2010 Ort: Alte Kongresshalle (Aftershow: P1) Shows: jeweils 18 / 20 / 22 Uhr Austellung: geöffnet von 16 - 24 Uhr Aftershow: ab 23 Uhr
Preise Show: 16 - 28 Euro / Ausstellung for free Aftershow: 10 Euro / mit Showkarte 5 Euro
Kartenvorverkauf bei „STIERBLUT“, Sendlinger Strasse 35 + 37, 80331 München oder am Frontdesk der AMD Akademie Mode & Design, Infanteriestrasse 11A Haus E2, Hochparterre, 80797 München
Der letzte AMD Graduate Fashion Day NEXT.10 am 10. Febraur 2010 - leider ein etwas amateurhaftes (inoffizielles Video)
Interessant ist, dass die AMD als eine von nur 5 internationalen Modeschulen auf die London Graduate Fashion Week eingeladen ist, wo die private Hochschule sogar das Finale erreichte.
Die Cryptonites tauchten vor etwa zwei Jahren im Internet auf – durch Myspace und verschiedene Musikblogs wurden sie innerhalb kürzester Zeit bekannt. Bereits im Mai 2008 brachten sie ihre erste EP „Hands of Good“ auf den Markt, was zur Folge hatte, dass die beiden unter anderem schon mit MSTRKRFT, Shadow Dancer, Feadz, Les Petits Pilous oder Punks Jump Up auflegen durften. In den letzten Jahren spielten sie Gigs in vielen verschiedenen europäischen Ländern und die Popularität der Cryptonites stieg und steigt weiterhin stetig.
Donnerstags das Ping Pong Opening im Crux und Freitags geht's gleich weiter:
Unsere Residents Vigdr (So Not Berlin / Ten Skirts for David Bowie) vertreten diesen Freitag die ehrwürdigen Marvin und Valentino als Residents der Ersten Liga. Zusammen mit Martin Peter geht's wie gewohnt um Elf los - Come Rave!
E-Mail mit RESIDENT ROCK an info(at)sonotberlin.com für 2 x 2 Gästelistenplätze! Gewinner werden benachrichtigt!
Danke an alle, die an diesem unglaublichen Abend dabei waren. Und sorry nochmals an die, die wegen Überfüllung nicht mehr reinkamen. Hier ein erster kleiner Mitschnitt der unfassbaren Geburtstagsparty mit HAEZER (Griet / South Africa) im Münchner Crux Club am 29. Mai 2010...
Alteingesessene Blogs tendieren für mich in letzter Zeit etwas dazu eintönig zu werden. Umso schöner ist es, wenn begabte Schreiberlinge sich zusammen tun und gemeinsam etwas neues schaffen: pale.
Die Blogurgesteine Paula von Berlinavia und Lea von lealoves gründeten vor kurzem ihr neues Blog auf paleisacolor.de.
Und als ob die Posts der beiden kombiniert nicht schon ausreichen würden, kommen richtige Paukenschläge zum Anfang: Ein Interview mit Drop The Lime und andere exklusive Specials wie gestohlene Ripshirts einer Fashionshow.
Schaut rein - in der Welt der Mode- und Lifestyleblogs tut sich einiges... Wieder.
Nein, endlich!
Das Bloggen erreicht für mich einen neuen Höhepunkt: Imageblogging.
Image meint in diesem Fall nicht das Image von Jemandem oder etwas, sondern das reine Zeigen von Bildern - kommentarlos und hoch inspirativ.
Was hier ebenfalls einen neuen Gipfel findet, ist die Vernetzung zwischen den einzelnen Blogs, also reposting, via-linking, etc.
Diese Art von Blogs ist mir schon vor einiger Zeit aufgefallen, momentan erlebt sie allerdings ein Hoch, was mich dazu veranlasst hier einige meiner Lieblinge aufzuführen...
Am 22. Mai ist es soweit; nachdem sie im letzten Jahr auf Grund von biologischen 'Problemen' nicht an der Münchner Ed Banger Night teilnehmen konnte, wird sie dieses Jahr von der ersten Liga auf die Praterinsel geholt.
Der VVK für 17 EUR / Karte startet ab dem 26.04. - Sehr empfehlenswert sich hier schon ein Ticket zu sichern und nicht auf die Abendkasse (20 EUR) zu hoffen. Wie jedes Jahr kann man von langen Wartezeiten ohne Tickets ausgehen...
Line-Up wie folgt: Main Floor
UFFIE live! (Ed Banger)
Breakbot (Ed Banger)
Martin Peter (Compost Rec)
Superrookie (MVM / Golden Ratio) Second Floor
Benjamin Roeder (GLXY)
The Marvin & Valentino (Tell your Taxidriver)
Glockenbach geht, Westend und Giesing kommen. Die Ignoranz der Münchner Szene hat den ein oder anderen Laden ausserhalb des Glockenbachviertels verschluckt. Nun da sich unser Viertel gewandelt hat und nicht mehr so richtig unser Viertel ist, entdeckt man schnell neue Sachen für sich. So wie das Marais, das wohl schönste Cafe im Westend.
Das "Café" Marais in der Parkstraße ist fast zu schön, um wahr zu sein. An der Fassade prangt noch der Schriftzug Hans Mier, denn bis Ende letzten Jahres war hier ein alteingesessenes Bekleidungsgeschäft. So verstaubt und bieder hatte die Ware hier die Jahrzehnte überdauert, dass die Restbestände nun als Szeneklamotten nebenan in der Secondhand-Hand- Boutique "Herrenabteilung" verkauft werden. Noch immer, sagt Alexandra Baumann, eine von drei Marais- Geschäftsführerinnen, kommen manchmal alte Männlein herein und fragen irritiert nach grauen Strickpullundern. Das ist nicht ganz abwegig, denn das Café hat fast das gesamt Interieur übernommen. 50er Jahre-Möbel, die alte Verkaufstheke, Schneiderschübe und Spielzeug aus der Zeit der vorletzten Jahrhundertwende sind von wunderlich aus der Zeit gefallenem Gepräge. Statt der Auslegeware kann man nun Menschen im Schaufesnter sitzen und Kaffe trinken sehen, als handele es sich um Living Sculptures.Zum Mythos der Vermischung von Gegensätzlichem passt, dass das Marais nicht nur ein Café ist, sondern zugleich ein Laden, in dem viele der herumstehenden Möbel zum Verkauf stehen, aber auch Schmuck, Tücher, Hüte und Bio-Kosmetik. Auf eingleisige Lebensläufe stößt man hier im Viertel kaum. Jeder scheint immer mindestens drei Dinge gleichzeitig zu machen.
Süddeutsche Zeitung
Dienstag, 25. September 2007
Geöffnet ist immer Dienstag bis Samstag von 8.00 - 20.00 Uhr und am Sonntag von 10.00 - 18.00 Uhr. Alle weiteren Infos findet ihr unter www.cafe-marais.de
Nach den grandiosen Eröffnungsabenden der neuen so what...? Reihe in unserem Lieblingswohnzimmer lässt sich schon jetzt sagen, dass es schon irgendwie wieder schön ist, auch in der ersten Liga mal wieder Hip-Hop zu hören... Nostalgie irgendwie und trotzdem neu und anders als früher. Von jetzt an gibt es so what...? jeden zweiten Mittwoch - das nächste Mal am 21.4. mit "Rockin' with the best" DJ Explizit versus DJ Al Rock.
Für all jene, die sie noch nicht kennen: Zwei attraktive Jungs machen momentan auf sich aufmerksam. Manuel und Jason aka Coco-Electric spielen elektronische Musik in guter Mischung; kein Track zu hart, keiner zu soft. Okay - zugegeben; den eingefleischten Freunden der So Not Berlin Parties könnte der Sound teilweise etwas zu weich erscheinen, allerdings geht nichts über einen gepflegten Abend mit wunderbarer Tanzmusik, wie wir finden. Momentan bespielen sie die Flashbox, das Pimpernel und sind Residents der Galeria Autonomica.
Mehr Infos zu den Coco Burschen gibt's auf facebook oder auf ihrer brandneuen Internetseite, die von unserem Lieblingstalent Paul Putzar erstellt wurde... www.coco-electric.de www.pputzar.com
Kaum zu fassen wie schnell die Zeit vergeht, unsere beiden Residents Tobias Heumann und Nicolas Droessel (Vigdr. aka So Not) legen mitlerweile seit knapp einem Jahr zusammen auf. Seit dem haben es die Beiden zu beachtlichem Ruhm gebracht. Residents bei unseren Veranstaltungen, Donnerstags in der Ersten Liga sowie einigen Gastauftritten im Crux.
Wir sind stolz sagen zu können das wir unsere "Musikrichtung" sowie diese beiden Künstler, nach nicht mal einem Jahr, in der Münchner Szene etablieren konnten. Ihr Mixtapes wurden bisher einige hundert mal heruntergeladen und von unseren Anhängern begeistert aufgenommen.
Nun haben die Beiden ihren Neuen Mix herausgebracht, in gewohnter "SO NOT BERLIN" Manier lassen es Vigdr. wieder stilvoll krachen.
Das wird ein langes Wochenende! Nach dem einleuten ihres einjährigen Jubiläums am nächsten Donnerstag folgt der vierjährige Geburtstag der Ersten Liga im Super Secret Third Floor.
Soweit - so gut. Aber nachdem wir da auch gerne spielen würden und uns vorallem zwei Floors (möge einer von denen auch noch so secret sein) nicht genug sind, haben wir uns überlegt einen SUPER SECRET THIRD GUERILLA FLOOR einzurichten.
Also: Nicht so viel rumtratschen, sondern einfach vorbeikommen und sich nichts anmerken lassen... Dann das üblich Shake-Hands, einmal durch den Club, anschließend sucht ihr ein bisschen und sagt uns Hallo...
Und falls ihr vor verschlossener Tür stehen solltet gibt's natürlich ein Klopfzeichen: Kurz, Lang, Kurz.
Hard Facts: Am 20.3.2010 fallen wir kurz nach 23 Uhr in die Liga ein und zeigen auf dem Guerilla Floor wie man anständig feiert.
Columbus is the brandnew project by singer AMOS and producer Bartellow. The dancefloor is the dashbord! Provided by the magnitude of a Moroder or Faltermayer, Columbus expound cosmic groove and the pulse of love. Their debut single "Love Machine" will be available as download and on vinyl - released by the austrian record label Estrela. Besides the original maxi version of the song it will also contain remixes of "Love Machine" by Ben Mono, Disco Damage and Harry Jen as well as the B-Side "Everything". Check out the video trailer above or listen to a snippet of current and upcoming Columbus tracks on Myspace. Enjoy.
Unsere Residents Vigdr sind wieder mal Donnerstags in der Liga unterwegs... Zur Einstimmung hier der aktuelle Mix - Kommt vorbei und stoßt mit uns an. Wir freuen uns!
Heute präsentieren wir Euch einen neuen Künstler, der in unseren Augen bald zu den ganz Großen gehören wird. Der noch ziemlich unbekannte DJ Jesse Jamz aus dem Hause Designer Drugs wird auch bald bei uns Hallen füllen...
Ihre Werke sieht man immer wieder und man fragt sich wo man Ihre Kreationen herbekommt. Aber wenn man sich nicht besonders in der Modeszene Münchens auskennt wird die Suche danach ziemlich schwierig. Aus diesem Grund stellen wir Miriam Schaaf heute vor.
Miriam Schaaf wurde 1980 in München geboren und in München (Deutsche Meisterschule für Mode, Akademie Mode & Design), Mexico City (Vanity), Dongguan in China (TMS Fashion Group) und Wien (Ute Ploier) zur Mode-Designerin ausgebildet. Zurückgekehrt in die bayerische Hauptstadt gründete sie 2008 ihr eigenes Label: SCHAAF.
SCHAAF definiert sich über klare Strukturen, die einem exzentrischen Design zwischen Avantgarde und Eleganz vielfältige Kombinationsvarianten ermöglichen. Obwohl als menswear-label initiiert, sind Teile der Kollektion von so femininer Anmutung, dass sie auch von Frauen getragen werden. Sinnbildlich durchwoben von berauschender Musik, irritierender Kunst, zeitlosem Film, aufwühlender Geschichte und der Faszination für Zeitlupe ist SCHAAF poetisches Design für Bekleidung.
Ausgezeichnet wurde die junge Designerin bereits mit dem „Best Textile Innovation Award 2006“ (AMD/Munich Fabric Start) und dem „Best Menswear Award 2008“ (AMD). Die Kollektion von SCHAAF war auf der „Beck's Fashion Experience 2009“ und dem „Cutting Edge Showroom, Modefabriek Amsterdam 09“ vertreten.
SCHAAF – „Death to Moby Dick!” SS 2010
Für die Gestaltung ihrer Sommerkollektion 2010 ließ sich SCHAAF durch den Roman „Moby-Dick; or, The Whale” von Herman Melville inspirieren. Während der langwierigen Jagd auf den weißen Wal färben die Charaktere der Protagonisten Captain Ahab, Ishmael und des Harpuniers Queequeg unweigerlich aufeinander ab. Ihre Interaktion hinterlässt schicksalhafte Spuren im Seelenleben der gegensätzlichen Seeleute. Ishmaels Erinnerungen als einziger Überlebender der zerstörerischen Tortur hat SCHAAF in ihr Kreativkonzept aufgenommen und zum Sinnstifter ihrer Kollektion gemacht. Die Serie ist – wie oft bei Rückblenden – in Nicht Farbigkeit gehalten und überträgt typische Attribute der jeweiligen Romanfigur in eine eigene, spezielle Stofflichkeit und Stilistik. Das Ineinanderfließen der konträren Persönlichkeiten kommt im überraschenden Zusammenspiel der Kollektionsteile zum Ausdruck.
So trifft etwa ein düster anmutender Kapitänsmantel auf einen seidenen Pünktchenschal. Ein Unschuld vermittelndes weißes Hemd wird mit einer mystisch angehauchten Weste mit langen schwarzen Fransen kombiniert. Ihren Titel verdankt die Kollektion dem Schlachtruf, der die Mannschaft an Bord der Pequod anstachelte und nach deren Tod über den Weiten des Meeres wie ein zynisches Echo nachhallt.